(L’impresario delle Smirne, 1759)
Carlo Goldoni
Einmal ein ganz großer Regisseur sein – oder ein Impressario. Eine ganz große Oper auf die Beine stellen, das Publikum unterhalten. Wäre das etwas für Sie?
Dann sollten sie nicht zu unserem Theaterstück kommen, denn hier wird dem Impressario knallhart klargemacht, wer der Chef im Haus ist: Schauspieler, Sopranisten, Falsettisten und Primadonnen.
Sie stellen ihre eigenen Ansprüche und Eigenarten über das Gesamtkunstwerk Oper. Eigennutz, Intrige und andere Gemeinheiten gehören zur Tagesordnung. Aber wie schnell man sich mit diesem Benehmen auch einmal ein Bein stellen kann wird auch gezeigt.
Sehen sie ein Theaterstück, was die Künstler so richtig auf die Schippe nimmt und jedes vorhandene Klischee gerne aufgreift. Ein Spaß für die ganze Familie und besonders für Opernkritiker.
Übrigens, wie es dem türkischen Investor ergeht, der die Kultur in sein Land bringen möchte, erfahren Sie natürlich auch noch.
| Rolle | gespielt von | |
|---|---|---|
| Ali | ein wohlhabender Türke, Kaufmann aus Smyrna |
Bob Stopfkuchen |
| Carluccio | ein Sänger | Richard Lange |
| Lucrezia | eine Sängerin aus Florenz | Jennifer Huth |
| Tognina | eine venezianische Sängerin | Claudia Köhler |
| Annina | eine Sängerin aus Bologna | Maria Hartmann |
| Pasqualino | ein Tenor, mit Tognina befreundet | Tobias Carstens |
| Conte Lasca | Kunstliebhaber und Mäzen | Sebastian Löbner |
| Maccario | ein schlechter Stückeschreiber | René Martin |
| Nibio | Theateragent | Anna Burger |
| Beltrame | Inhaber einer Locanda | Tobias Carstens |
| ein Diener | René Martin | |
<jh, sl>